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Alert 3.6 REV 1
Neuheiten Version 3.6 Revision 1
Die Version 3.6 Revision 1 der Software ALERT integriert zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen im Funktionieren der Software, indem einige Mängel der vorherigen Versionen korrigiert werden konnten: Optimierung der Anzeige, der Redundanz, der Verbindungen mit den Datenservern, … Diese Version bietet zudem interessante neue Funktionalitäten:
- AlertMobile
Die Funktionalität « AlertMobile » ermöglicht es, sehr einfach auf Windows Mobile kompatiblen Mobiltelefonen integrierte Überwachungsanwendungen zu verwalten. Durch ein Optimieren des Datenaustausches mit den Mobiltelefonen erlaubt diese Option den Einsatz von SMS für die Übertragung von dynamischen Animationsdaten der Bildschirme, mit allen damit verbundenen Vorteilen: Einfachheit (einfaches GSM Modem), Sicherheit (keine Intrusion möglich), Sendebereich und Autonomie. Der Benutzer des Mobiltelefons kann seine Anwendung auf verschiedenen Überwachungsbildschirmen kontrollieren, die in einer XML-Datei beschrieben sind. Jeder Bildschirm kann den Zustand einer funktionellen Untereinheit der Anwendung anzeigen. Die Anfragen auf Update eines Bildschirms werden via SMS, WIFI oder 3G an Alert übertragen. Alert schickt dann die angefragten Daten zurück, die selbst aus überwachten Anwendungen stammen (via DDE, OPC, Mediatoren, Nachrichtenprozessor, …). Auf dieselbe Art kann der Benutzer Befehle auf Entfernung auslösen oder Parametereinstellungen durchführen.
- Verwaltung der GSM-Modems
Die Verwaltung der GSM-Modems ist verändert worden. Die Konfiguration des Providers der im Modem integrierten SIM-Karte wird nun auf dem Niveau der betroffenen Kommunikationsschnittstelle durchgeführt. Dies vereinfacht die Konfiguration der Rufnummern für den Versand von SMS (man wählt den Benutzer aus, der der angerufenen Nummer und nicht mehr dem benutzten Modem entspricht) und macht es auch möglich, mehrere GSM-Modems mit verschiedenen Abonnements zu verwalten. Die Funktionalitäten des GSM-Drivers sind erweitert worden: Möglichkeit, eine Empfangsbestätigung für die verschickten SMS anzufragen (mit Option einer Anrufquittierung bei Erhalt der Empfangsbestätigung), Möglichkeit lange Nachrichten zu versenden (mehr als 160 Zeichen), übertragen in mehreren SMS.
- Benutzerimport
Die Importfunktion ist verbessert worden. Sie ermöglicht es jetzt, Variablendateien und Benutzerdateien zu importieren. Jede importierte Eigenschaft kann durch einen Ausdruck einer oder mehrerer Spalten der Importdatei definiert werden. Die Importbefehle sind direkt zugänglich in der Baumstruktur der Überwachung und der Rufbereitschaft.
- Filter für dynamischen Import
Das Konzept des dynamischen Imports erlaubt es, die Bedingungen für die Überwachung der Alarme in Alert zu definieren, ohne zuvor eine Liste zu überwachender Variablen definieren zu müssen. Die Konfiguration des dynamischen Imports beschränkt sich also auf die Definition von Kriterien zur dynamischen Erstellung der Alarme. Diese Kriterien werden bestimmt durch die Konfiguration der Importfilter, die die Konditionen und die Eigenschaften der Alarme definieren, welche dynamisch auf der Basis von Ausdrücken geschaffen werden, die wiederum die mit den Überwachungsdaten verknüpften Eigenschaften definieren (Typ, Kategorie, Priorität, String, Lokalisierung, …). Dies ermöglicht es zum Beispiel, die Erstellung eines Alarms entsprechend seiner Priorität und seiner Lokalisierung für gültig zu erklären, die übertragene Nachricht durch Verknüpfung von mit diesem Alarm verbundenen Strings zu definieren und die anzurufende Gruppe entsprechend der Lokalisierung des Alarms zu definieren. Diese Funktionalität wurde in verschiedene Interfacemodule mit den Überwachungsdaten integriert: Nachrichtenprozessor, OPC AE und einige Mediatoren (Citect, Wizcon).
- Speichern externer Dateien
Alert ermöglicht das Speichern der Gesamtheit der Konfigurationsdaten, mit allen Konfigurationsdateien und zugehörigen Speicherungen (Ereignisliste, Logbuch, historische Übersichten, …). Die Möglichkeit zusätzliche externe, nicht zur Alert-Konfiguration gehörige Dateien zu speichern (an die Überwachung angehängte Dateien, Konfiguration Jericho oder Net’Sentinel, …) existierte schon in den vorherigen Versionen von Alert, aber sie ist in dieser Version erweitert worden: mit einer benutzerfreundlicheren Schnittstelle und der Möglichkeit, automatisch die externen Dateien ohne zusätzlichen Kopiervorgang an ihrem ursprünglichem Platz wieder herzustellen.
- Programmierung der Abweichungen und der Maskierungen
Es ist jetzt möglich, im voraus eine Periode der Rufbereitschaftsabweichung (Annullieren der Anrufe für eine Gruppe oder Anrufweiterleitung an ein explizit ernanntes Team) oder ein Alarmmaskieren zu programmieren, indem man ein Datum und eine Uhrzeit für den Anfang und das Ende der Abweichungs- oder Maskierungsperiode definiert.
- Manuelle Skripts
Die Nachrichtenprozessor-Skripts können jetzt bei Bedarf manuell gestartet werden (Befehl Menü), um gewisse Verarbeitungsvorgänge durchzuführen (Alarmtest, Import einer Benutzerdatei, …).
- Polling-Option entsprechend dem Bereitschaftszustand der Station
Im « klassischen » redundanten Betrieb überwachen die beiden Stationen ständig ihre eigenen Überwachungsdaten (redundante Datenbank oder dieselbe Datenbank). In gewissen Fällen ist es nötig (oder effizienter), die Verbindungen auf eine aktive Station zu beschränken. Eine neue Option erlaubt es, die Überwachungsverbindungen nur mit der aktiven Station herzustellen.
- Forcieren eines Variablentyps
Der Typ einer Variablen (Wort- oder Zahlenstring) war automatisch festgelegt durch den Typ des Referenzwertes, der für die Bewertung der Ereignisbedingung benutzt wurde. Wenn der Wert numerisch war (mit einer Zahl beginnend), wurde der Wert als numerischer Typ deklariert. Diese automatische Bezeichnung, die sich in den meisten Fällen als praktisch erwies, konnte jedoch in manchen Fällen zu Zusammenhangslosigkeit führen. Um dieses Risiko zu vermeiden, ist der Typ der Variablen jetzt konfigurierbar (standardmäßig ist er numerisch).
- Erweiterung der Client-Funktionalitäten
Zum Garantieren einer besseren Kompatibilität im Service- oder Terminalserver-Modus sind die Client/Server-Funktionalitäten der Software erweitert worden. Die folgenden Funktionalitäten sind jetzt von den Client-Stationen aus zugänglich:
- Verfolgbarkeit der anstehenden Anrufe,
- Anrufbestätigung,
- Kontrolle der Verbindungen mit der Überwachung.
Alert 3.6
Alert-Version 3.6 :
Die Version 3.6 der Software Alert bietet außer einer Aktualisierung seiner Benutzeroberfläche und einiger interessanter neuer Funktionalitäten vor allem wichtige strukturelle Entwicklungen, die ihre Fähigkeit zur Internationalisierung (Verwaltung UNICODE, Verwaltung der Mehrsprachigkeit) und ihre Verarbeitungskapazität (Erweiterung der Identifikatoren der Variablen und der Operatoren) vergrößern. Die grundsätzlichen Neuigkeiten, die mit dieser Version angeboten werden, sind die folgenden:
- Unicode-Verwaltung (-> chinisische Version)
- Erweiterte Verwaltung der Mehrsprachigkeit
- Synoptische Darstellung der Alarme
- Anrufverfolgbarkeit
- Veränderte RufbereitschaftsverwaltungBenutzerdienstplan
- Verwaltung der Benutzerverfügbarkeit
- Zustandskontrolle der Verbindung der Datenserver
- Alarm für eine Gruppe
- Verbesserte Nachrichtenübertragung
- Sprachmeldung der Alarme auf den Client-Stationen
- RSS-Feed-Verwaltung für die Alarme
- Erweiterung der Variablenanzahl und der maximalen Benutzeranzahl
- Neue Kommunikationstreiber
• Verwaltung UNICODE (-> chinesische Version) Die Software ALERT wurde vollständig überarbeitet, und ist daher kompatibel mit dem UNICODE Standard (Erweiterung der Zeichenkodierung von 8 Bits auf 16 Bits). Diese bedeutende Entwicklung ermöglicht es, mit allen existierenden Sprachen zu arbeiten, sei es bei der Dateneingabe und der Anzeige der zu übertragenden Nachrichten oder bei der Übersetzung der Benutzerschnittstelle in idiomatische Sprachen oder in Sprachen mit einem nicht lateinischen Alphabet (Chinesisch, Russisch, Arabisch, …). Bei dieser Gelegenheit wird die Benutzerschnittstelle von ALERT, die bereits auf Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar ist, jetzt auf Chinesisch (Mandarin) angeboten • Erweiterte Verwaltung der Mehrsprachigkeit
Die in die Version 3.5 der Software integrierte Verwaltung der Mehrsprachigkeit ist überarbeitet und erweitert worden, um in dieser neuen Version vollständig funktionsfähig zu sein. Diese Funktionalität ermöglicht :
- den Versand der Nachrichten und das Abfragen der Alarme in der jeweiligen Sprache der empfangenden Benutzer,
- den kompletten Wechsel der Schnittstelle in eine andere Sprache, einschließlich Labels und angezeigte Nachrichten
- simultanes Benutzen der Schnittstelle in verschiedenen Sprachen von Client-Stationen aus
• Synoptische Darstellung der Alarme
Es wurde eine neue Funktionalität der Alarmüberwachung integriert, die es ermöglicht, eine synoptische Ansicht der zu überwachenden Installation in HTML-Form zu generieren, um eine bessere visuelle Kontrolle sowie eine grafische Lokalisierung der auftretenden Alarme der Installation zu erhalten. Dieses Modul beinhaltet das Server-Modul der Überwachung (abstammend von Visual Access) zur Erstellung der synoptischen Darstellung, das Plugin Webbrowser zur Darstellung der Anzeige auf den Alert-Benutzerbildschirmen (Server und Client) sowie den Synoptik-Editor VAEdit zur Ausgabe der Anzeigen. Diese Funktionalität ist besonders interessant für Installationen, die kein Visualisierungs- und Leitsystem (SCADA) integriert haben • Anrufverfolgbarkeit
Es wurde die Funktionalität der Anrufverfolgbarkeit hinzugefügt, die es ermöglicht, in Echtzeit den Ablauf der durch Alarme ausgelösten Anrufe zu verfolgen oder den Ablauf von zeitlich versetzten vorher abgelaufenen Anrufzyklen zu kontrollieren und zu analysieren (Gruppen, Benutzer und Anrufnummern mit Ergebnis-Protokoll jedes Anrufes) Die Ablaufprotokolle der zyklischen Anrufe können ausgedruckt werden. Diese neue Funktionalität, die an die Option Export der Datenbank angeknüpft ist, muss aktiviert werden. • Veränderte Rufbereitschaftsverwaltung Im Bereitschaftsplan wird unterschieden zwischen den vorprogrammierten Zeitabschnitten (initalisiert auf Basis des Bereitschaftsprogramms der entsprechenden Gruppe) und den durch direkte Zuweisung eines Teams zu einem gegebenen Datum manuell festgelegten Zeitabschnitten. Die vorprogrammierten Zeitabschnitte sind mit einer helleren Farbe angegeben. Die Veränderungen eines Bereitschaftsprogramms wirken sich direkt auf die vorprammierten Zeitabschnitte des betroffenen Bereitschaftsplans aus. Die manuell festgelegten Zeitabschnitte bleiben unverändert, es sei denn man erzwingt die Reinitialisierung des Programms (Button « Programm kopieren »). Ebenso wirkt sich die Definition der Feiertage direkt auf die vorprogrammierten Zeitabschnitte der betroffenen Tage aus. Wenn ein Team manuell in den Plan eingegeben wird, kann es gelöscht werden, um ersetzt zu werden, und zwar entweder durch das für den betroffenen Zeitabschnitt vorprogrammierte Team, (Auswahl Programm), oder durch gar kein Team (Auswahl kein Team). • Benutzerdienstplan Möglichkeit der Definition eines Dienstplans für jeden Benutzer, der die Programmierung seines Dienstzustands « diensthabend/ dienstfrei » oder der Vertretung jedes Benutzers in Abstimmung mit seinem Dienstplan oder mit seinen vorgesehenen Perioden der Abwesenheit (Urlaub, Fortbildungen,…) ermöglicht. Dieser Plan kann in Abstimmung mit einem Wochenplan (Woche + Feiertage) und Kalender (manuelles Ändern der Zeitabschnitte für bestimmte Kalendertage) definiert werden. Er kann entweder als Dienstplan gelesen werden (Perioden des Zustands « diensthabend »), oder als Abwesenheitssplan (Perioden des Zustands « dienstfrei »). • Verwaltung der Benutzerverfügbarkeit
Möglichkeit der Definition verschiedener Dienstzustände, die in Echtzeit den Verfügbarkeitszustand jedes Benutzers für das Behandeln der Alarme angeben. Standardmäßig sind zwei Zustände vordefiniert : „verfügbar“ und „nicht verfügbar“. Andere Zustände können hinzugefügt werden („Besprechung“, „Montage“,…), mit der Möglichkeit, für jeden Zustand genau den Verfügbarkeitszustand des Benutzers zu spezifizieren : verfügbar oder nicht verfügbar für die Behandlung der Alarme, verfügbar nur als Ersatzmann (wird nur angerufen, wenn kein anderer Benutzer erreicht werden kann) oder verfügbar für wichtige Alarme, verfügbar für den Empfang von Dienstnachrichten. • Zustandskontrolle der Verbindung der Datenserver
DDE oder OPC von einer externen Anwendung aus, auf Basis der zu jedem Server gehörigen Variablen « Status ». Diese Variable kann automatisch durch ALERT überwacht werden, um automatisch einen Alarm auszulösen, wenn die Verbindung zu einem Datenserver abgebrochen ist. • Alarm für eine Gruppe Der Alarmzustand einer Funktionsgruppe (Vorliegen eines Alarms in der Gruppe) kann kontrolliert werden durch DDE oder OPC von einer externen Anwendung aus auf Basis der zu jeder Funktionsgruppe gehörigen Variablen « Status ». Diese Variable kann automatisch durch ALERT überwacht werden, um auf den zu der Gruppe gehörigen Variablen einen Synthesealarm zu generieren. • Verbesserte Nachrichtenübertragung Die Funktion der Nachrichtenübertragung ist verbessert worden :
- Auswahl der Empfänger : Möglichkeit des Filtrierens pro Station und pro Gruppe, Möglichkeit der Beschränkung auf Benutzer, die Bereitschaft haben und / oder Dienst haben,
- Möglichkeit, das Medium anzugeben, das für den Versand der Nachricht benutzt werden muss (Fax, Email, SMS, …).
• Sprachmeldung der Alarme auf den Client-Stationen Die Alarme können jetzt mündlich auf jeder verbundenen Client-Station mitgeteilt werden (der Option der jeweiligen Client-Station entsprechend). • RSS-Feed-Verwaltung für die Alarme Eine Funktionalität zur Verwaltung des RSS-Feeds ist integriert worden, um die von dieser neuen Technologie gebotenen Möglichkeiten zu nutzen. Diese Funktionalität ermöglicht es, den laufenden Zustand der Alarme, die auf der Installation in Form einer mit RSS 2.0 kompatiblen XML-Datei vorliegen, durch ein FTP-Protokoll an einen externen WEB-Server zu übertragen. Es ist also möglich, die Feeds zu abonnieren, die der XML-Datei entsprechen, welche von irgendeinem RSS-Reader (Google, Yahoo, Internet Explorer 7…) generiert wird, um automatisch über den Zustand der auf der überwachten Installation vorliegenden Alarme informiert zu werden. Für ihre Implementierung benötigt diese Funktionalität nur einen ausgehenden Internet Zugriff. • Erweiterung der Variablenanzahl und der maximalen Benutzeranzahl Die Identifizierung der Objekte « Variablen » und « Benutzer » sind von 15 bits auf 24 bits erweitert worden, ihre theoretische Grenze wurde dadurch auf ein wenig mehr als 16 Millionen verschoben. • Neue Kommunikationstreiber Neue Treiber sind entwickelt und in die Version 3.6 der Software integriert worden, insbesondere :
- Treiber « Winpager » : überträgt die Alarme und Nachrichten an einen Emulator, der unter Windows Nachrichten von Paging Systemen empfängt. Die Alarme werden auf dem Bildschirm des Empfängers angezeigt und können bestätigt werden. Sie können auch mündlich angesagt werden, mit der Möglichkeit wiederholt zu werden.
- Treiber « Exstreamer » für das Versenden von Vokal-Nachrichten (Alarm- oder Servicenachrichten) an eine Verstärkeranlage via eines TCP/IP-Netzes. Jedes Verstärker-Untersystem kann direkt zur Versendung der spezifischen Nachrichten pro Zone (lokal, Betrieb, …) adressiert werden.
Alert 3.5 Rev 3 Die Revision 3 der Software-Version 3.5 beinhaltet folgende Änderungen: Gesprächsumleitung von einer Gruppe zu einer anderen Gruppe Dank dieser Funktionalität kann ein Benutzer, der einen oder mehrere Alarme behandelt, das Einschreiten einer anderen Benutzer-Gruppe erfragen ; entweder als Verstärkung (benötigt z.B. eine zusätzliche Kompetenz) oder als Ersatz (das Behandeln der Alarme auf dem Gruppenniveau unmöglich z.B.) Historisierung von temporären Alarmen Die als temporär deklarierten Alarme (die bei Auslösen des Alarmes erzeugt und automatisch gelöscht werden, wenn der Alarm in den Ausgangszustand zurückkehrt und quittiert ist) werden jetzt archiviert, sofern die Option « Export Datenbank » aktiviert ist. Das erlaubt es, einen historischen Überblick aller Alarme zu haben einschließlich derer, die gelöscht worden sind. Automatisches Speichern der Konfiguration Die Funktionalitäten des automatischen Speicherns der Konfiguration sind ausgedehnt worden. Die Speicherung kann eine Liste beliebiger externer Dateien enthalten. Es ist auch möglich, eine parametrierbare Anzahl der regelmäßig durchgeführten Sicherungen zu behalten, die es erlaubt, eine alte Konfiguration von mehreren Tagen oder Wochen zu restaurieren. Deaktivierung der automatsichen Synchronisierung (Redundanz) Zur Vereinfachung der Wartungsarbeiten ist es nun möglich, die automatische Synchronisierung der Stationen für eine frei parametrierbare Zeitspanne auszusetzen. Verwaltung der Nichtverfügbarkeit von Benutzern Ein Benutzer kann sich während einer Intervention oder einer Besprechung als nicht verfügbar deklarieren. In diesem Fall werden alle Anrufe solange nicht an ihn weitergeleitet, bis er sich wieder als verfügbar einträgt. Dieser Zustand gibt an, das der Benutzer im Dienst ist, jedoch nicht verfügbar für die Behandlung von Alarmen. Dynamische Verwaltung der Prioritäten Die Priorität eines Alarms kann automatisch erhöht werden, sobald er ausgelöst wurde und eine kontinuierliche Flut an Alarmen höherer Priorität die Weiterleitung dieses Alarmes verhindert. Diese Funktionalität erlaubt es, die Priorität eines Alarmes in Funktion seines Dienstalters zurückzugeben. Konsultieren der Anweisungsdatei Die an einen Alarm angehängte Anweisungsdatei kann jetzt direkt aus der Liste der Variablen (für Alarm-Variablen) und der Alarmtabelle heraus konsultiert werden. Datenserver Der Begriff Ausrüstung wurde auf dem Niveau der Datenserver eingeführt. Eine Ausrüstung ist definiert als eine Einheit, die mehrere Alarme gruppieren kann (hochschwellig, niederschwellig, nicht verlässliche Messungen,… z.B.). In dieser Version wird dieser Begriff nur zum Zweck der Lizenzverwaltung benutzt (Aufzählung der Ausrüstungen anstatt der Alarme) und zur Darstellung (Anzeige der Ausrüstungen in der Baumstruktur des Datenservers). Zusätzlich wurde eine Option ergänzt, die es erlaubt, einen Datenserver in den Zustand « Verbindungsstörung » zu zwingen, sobald mindestens eine Variable, die an ihn angeschlossen ist, ungültig ist. Schnittstelle PLUGIN Es ist jetzt möglich, die Funktionalitäten des Alert-Produktes durch Integration von Zusatzmodulen auszudehnen. Diese Module werden automatisch durch Alert geladen und in der allgemeinen Ansicht angezeigt. Diese kommunizieren mit Alert über eine neue Schnittstelle vom Typ « Plugin ». Das applikative Modul ALERTDATI wurde ursprünglich mit der Firma ASCOM entwickelt, um eine Schnittstelle zur grafischen Visualisierung und Lokalisierung der Alarme, die von Personenschutz-Apparaten(DATI) übetragen werden, zu schaffen. Dieses Modul erlaubt das Empfangen von Alarmen vom Typ DATI und deren Lokalisierung. Neue Kommunikationstreiber Es wurden neue Treiber entwickelt und mit der Revision 3 in die Software integriert. Im einzelnen sind das:
- Treiber OXEPaging zur Übermittlung von Alarm-Mitteilungen zu einem DECT über PABX Alcatel 4400. Dieser Treiber ersetzt den alten Treiber « Alcatel 4400 » und ermöglicht eine Loslösung vom Gateway « Notification Server » , welches nicht mehr von Alcatel vertrieben wird.
- Treiber SNMPTrap zur automatischen Übertragung von SNMP-Traps an eine Station des Netz-Managements für Alarm-Empfänge.
Alert 3.5 Rev.2
Die Revision 2 der Software-Version 3.5 beinhaltet folgende Änderungen:
- Möglichkeit der Funktionsweise als Windows-Dienst. Beim Aktivieren dieser Funktion schreibt sich die Software automatisch in die Liste aller verfügbaren Windows-Dienste ein. Alert wird somit automatisch beim Hochfahren des Systems gestartet und ist verfügbar, ohne dass vorher eine Anwender-Session gestartet wurde.
- - Interface
- bietet einen Zugang zur Gesamtheit der Funktionen der Programmierungsschnittstelle (API) von Alert an.
- Ausdehnung des Datenserver-Konzeptes auf die Gesamtheit der Variablen zusätzlich zu den Variablen DDE und OPC (Mediator-Variablen und anderen)
- Option explizite Quittierung von Anrufen, die es erlaubt, eine Anruf anzunehmen oder abzulehnen und im Fall des Ablehnens die automatische Weiterleitung zum entsprechenden Ersatzmann hervorruft.
- Neues Sprachsynthese-Interface, die die Verwendung der neuesten Generation an Sprachmotoren ermöglicht (SAPI5).
- Neue Kommunikationstreiber für die Anrufe der Servicetechniker via IP-Netz (Treiber VoIP, kompatibel SIP) und Verwendung von Instant-Messaging (MSN-Treiber).
Alert 3.5 Rev1 ALERT Version 3.5 rev.1 für die optimale Kontrolle Ihrer Alarme Die Version 3.5 der Software Alert hat ein neues Bedien-Interface eingeführt, welches eine synoptische und baumartige Ansicht der Gesamtheit der überwachten Anwendungen und der Organisation der Rufbereitschaften ermöglicht.  Die Revision 1 der Version 3.5 verstärkt die angebotetenen Möglichkeiten dieses Interfaces, indem es einige Organisationsaspekte der Daten weiterentwickelt und Fehler der Vorversion korrigiert:
- Ausdehnung des Stationskonzeptes, welches die Möglichkeit anbietet, virtuelle Stationen zu verwalten. Die Organisation von Daten in Stationen ermöglicht eine Antwort auf die Anforderung der Definition von spezifischen Teilmengen für das Datenmanagment und die Benutzer, die an die Firmen oder Standorte angeschlossen sind. Dank dem Konzept virtueller Stationen ist diese logische Organisation unabhängig von der Organisation des Erwerbs der Daten jetzt möglich: die Daten können von einer Datenbank erfaßt werden und anschließend zwischen den verschiedenen Stationen in Abhängigkeit ihres Ursprungs verteilt werden.
- Identifizierung des Datenservers DDE et OPC. Die Ausgangsvariablen ein und desselben Datenservers (lokal oder entfernt) sind in Baumstruktur umgruppiert, was eine Visualisierung eines Verbindungsproblems sowie das Ausführen einiger Operationenan dem entsprechenden Server ermöglicht (Zustandsrücksetzung, Quittierung,...) Für jeden Datenserver kann eine Liste redundanter Server definiert werden, die fähig sind, die Versorgung der Daten bei Versagen des Hauptservers zu gewährleisten (oder des vorherigen redundanten Servers in der Liste)
- Neudefinierung der Organisation der funktionellen Gruppen: eine Gruppe kann jetzt sowohl Gruppen (alte Gruppierung) als auch Variablen enthalten. Diese Organisation erlaubt, Variablen auf allen Niveaus einer Gruppenverzweigung zu definieren.
- Ausdehnung der Schnittstelle Client OPC für eine vollständige Integration der Besonderheiten der Schnittstelle OPC Data Access V2 und der Schnittstelle OPC Alarm & Event. Der neue OPC-Vermittler erlaubt den statischen Import der zu überwachenden Daten, indem man von den Möglichkeiten profitiert, die durch die Spezifizierung OPC Data Access V2 der Eigenschaften angeboten wurden, die mit einer Variablen verbunden sind, um alle mit einem Alarm assoziierten Informationen automatisch wiederzufinden (Mitteilung, Priorität...) Der neue Mediator OPC erlaubt darüber hinaus den dynamischen Alarm-Import durch die automatische Schaffung von Alarmen während ihrer Auslösung abhängig von der Funktion der vordefinierten Filter.
- Verbesserung der Rufnummerverwaltung der Benutzer: unbeschränkte Liste von Rufnummern, personalisierbare Wiederaufnahmeoptionen bei jeder Nummer, graphische wöchentliche Planung der zu benutzenden Nummern. Möglichkeit, einen Benutzer unter mehreren Telefonnummern anzurufen (Sendung von SMS + Bestätigung durch Telefonanruf z.B.).
- Verbesserung des Grafik-Interfaces: Optimierung der Anzeige, Personifizierung der Listen, Sortieren innerhalb der Spalten, neue Spalten (Anruf-Rückverfolgung...)
- neue kontextuelle Online-Hilfe
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