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07 | 02 | 2012
Treiber
  • 1 - Liste aller Treiber

  • 2 - VoIP


    Voice over IP : ein neues Medium für die Verbreitung ihrer Alarme


    Micromdedia bietet Ihnen dank seines neuen Treibers VoIP-SIP ein neues Medium zur Alarmverbreitung und zur Sprachkommunikation mit den Produkten ALERT, JERICHO und SIREN.

    Micromedia integriert die Multimediatechnologien der Kommunikation via IP-Protokoll, und eröffnet seine Lösungen für die Welt der Telekommunikation von morgen, und erlaubt es Ihnen, schon heute von den Vorteilen zu profitieren, die diese Technologien mit sich bringen:
    • Eine vereinfachte und ökonomische Installation: kein Telefonanschluß, kein Modem mehr, eine einfache Netzwerkverbindung ist ausreichend, um Telefonanrufe durchzuführen und zu erhalten. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich der Modems zu entledigen, hierbei besonders der analogen, was ganz entscheidend die Zuverlässigkeit ihrer Einrichtungen angesichts des Risikos des Veraltens dieses Materialtyps erhöht.
    • Erweiterte Anruf-Kapazitäten: es können mehrere Kommunikationen gleichzeitig und ohne zusätzliches Equipment an den entsprechenden Posten gemanagt werden.
    • Eine gesteigerte Mobilität : Möglichkeit einer logischen Benutzer-Adressierung durch IP-Telefonie, unabhängig vom Standort, die es den Benutzern erlaubt, sich dort anzumelden, wo sie erreichbar sind und somit vermeiden, Zeit durch unnötige Anrufe zu verlieren, besonders in den Fällen, wo die Lösung der Verwendung von Handys nicht in Erwägung gezogen werden kann.
    • Die reduzierten Kommunikationskosten: gleich Null für Kommunikationen von einem Posten zum anderen.


    Selbstverständlich, die Technologie des Voice over IP ist noch jung und relativ wenig verbreitet, entwickelt sich aber rasant und wird sehr bald schon unentbehrlich sein. Sie wird in Zukunft noch viel wichtigere Möglichkeiten im Bereich der Integration von Diensten und Kommunikationsfähigkeit von verschiedenen Ausrüstungen und Dienstanbietern eröffnen, die heute noch sehr begrenzt sind.

    Auch wenn die volle Stärke dieser Technologie erst mit Einführung des totalen « Full » IP-Kontextes erreicht wird, so müssen die heute installierten Lösungen für eine heterogene Umgebung konzipiert sein, in der es möglich ist, analoge oder ISDN-Telefone oder GSM-Handy zu erreichen.
    Um diesen Anforderungen zu entsprechen, können verschiedene Konfigurationen in Abhängigkeit existierender Umgebungen angeboten werden.

    • Installation im lokalen Netzwerk, welches an  eine Telefonanlage mit integriertem IP Gateway angeschlossen ist
    • Installation im lokalen Netzwerk, welches an eins oder mehrere IP/ISDN-Gateways angeschlossen ist
    • Installation hinter einem ADSL-Anschluß

    PBX

    Installation in einem Betriebsnetz , das an eine Telefon-Vermittlungseinrichtung (PBX) mit integriertem Gateway angeschlossen ist

    Das Prinzip dieser Konfiguration ist die maximale Verwendung des PBX, für welches es auch konzipiert ist: die telefonische Vernetzung.
    Alle ankommenden Anrufe passieren das PBX, welches wiederum die gewünschten Verbindungen herstellt und eventuell notwendige Übersetzungen vornimmt.
    (IP<->analog, IP<-> ISDN)

    voip_1_de

    Alle internen und externen Apparate, die in diesem Schema aufgeführt sind, können von ALERT (oder SIREN) über das IP-Netz oder das PBX angerufen werden, egal welchen Typs sie sind. (für Kommunikationen mit Nicht-IP-Apparaten).

    Selbstverständlich kann das Schema zur Verstärkung der Sicherheit mit einer ISDN-Verbindung zwischen den ALERT (oder SIREN)-Posten und dem PBX ausgebaut werden, was eine Kommunikation im Fall von Problemen mit dem TC/IP-Netz garantiert.

    IP/ISDN

    Installation im lokalen Netzwerk, welches an  eine Telefonanlage mit integriertem IP Gateway angeschlossen ist


    In dieser Konfiguration kommt kein Anschluss mit dem PBX vor, oder das installierte PBX übernimmt nicht die Funktionen von Voice over IP.

    Um die Vorzüge von Voice over IP, jederzeit mit den klassischen Anschlüssen von Telefonen kommunizieren zu können, dennoch nutzen zu können, empfiehlt sich die Lösung der Nutzung einer oder mehrerer IP/ISDN-Gateways (IPBX), die auf einem PC unter Linux installiert sind mittels einer IPBX-Software (wie z.B. Asterisk aus Open Source) und einer oder mehrerer ISDN-Karten.

    Diese Lösung erlaubt das Hinzufügen von Voice over IP-Funktionalitäten in ein existierendes Telefonnetz und das Zusammenschließen der Kommunikationsressourcen zwischen den verschiedenen Benutzeranwendungen.
    voip_2_de

    Wie in der Konfiguration unter Punkt A können alle auf diesem Schema dargestellten internen und externen Apparate seitens ALERT (oder SIREN) angerufen werden – egal welchen Typs sie im IP-Netz und IPBX-Gateway sind.

    Zur Erhöhung der Sicherheit des Systems kann das IPBX-Gateway verdoppelt werden. Im Fall des Ausfalls eines Gateways springt ALERT (oder SIREN) automatisch auf das andere Gateway um und kann so das Ausfallen des anderen Gateways signalisieren.

    ADSL

    Installation hinter einem ADSL-Anschluss

    In dieser Konfiguration existiert keine Verbindung mit einem lokalen Netz. Der Anschluss ist isoliert und kommuniziert mit den externen Anschlüssen via einer ADSL-Verbindung.

    voip_3_de


    Die ADSL-Verbindung erlaubt das Herstellen von externen Sprachkommunikationen mit allen SIP-kompatiblen Entrichtungen (IP-Posten, Smartphones, Softphones…).
    Die Sprachkommunikationen mit herkömmlichen Telefonen müssen über einen SIP-kompatiblen IP-Telefon-Anbieter abgewickelt werden, welcher den Service des Routens der IP-Kommunikationen über das öffentliche Telefon-Netz anbietet. Diese Lösung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht 100%-ig verfügbar hinsichtlich des Faktes, das es viele Service- Anbieter gibt, die eigene Protokoll-Typen verwenden. Die Tendenz sollte jedoch in den nächsten Jahren in Richtung einer Homogenisierung der Standards gehen, insbesondere mit Akteuren wie GoogleTalk, die ihre Bereitschaft der Integration des SIP-Protokolls bekundet haben.
    Die ADSL-Verbindung kann unter anderem auch zum Versand von Emails verwendet werden sowie der Kommunikationsherstellung mit den Client-Posten via Internet (Client-Posten ALERT oder SIREN, oder Webbrowser im Fall von AlertWeb)

  • 3 - Ascom & AscomIP

    There are no translations available.

    Driver Alert Ascom
    -> pour les centrales Ascom série (sélectionner le type de centrale: P940AI ou T940SI)
    Driver Alert AscomIP
    -> pour les centrales Ascom IP: nécessite la carte OAS ou la licence software OAP
  • 4 - Cisco CallManager & ALERT

    There are no translations available.

    Ce document décrit l'interaction entre ALERT et Cisco CallManager
    pdf 
    En anglais 

  • 5 - Email: Appel non acquitté sur retour email de Gmail et Blackberry

    There are no translations available.

    Pour résoudre ce problème, il faut éditer Email.ini (qui se trouve dans C:\MMI\Alert). Il faut changer le FALSE en TRUE dans la valeur UIDInSubjectForCallAck= …
    Ceci ajoutera l'ID de l'opérateur dans le sujet du email et ALERT pourra alors traiter le retour pour acquitter l'appel.
    Attention: Il y a plusieurs drivers dans Email.ini, bien choisir le driver que vous utilisez.

  • 6 - Email: Quelle sont les conditions préalables pour envoyer des emails ?

    There are no translations available.

    -> Alert doit pouvoir accéder aux serveurs mail (SMTP ou MAPI mail (serveur Exchange Windows))
    -> il est possible d'envoyer des emails avec un modem analogique à partir du moment ou vous avez un FAI ou un autre modem acceptant la connexion et que vous pouvez atteindre le serveur smtp une fois connecté.

  • 7 - Installationsanleitung SIP-Treiber (VoIP)

    Finden Sie hier eine Installationsanleitung zur Verwendung eines SIP-Treibers für VoIP (englisch)
    pdf
  • 8 - Installationsanleitung SIA-Treiber

    Finden Sie hier die Anleitung zur Konfiguration eines SIA-Treibers (englisch) 
    pdf
  • 9 - Astrid pager GUIDE d'installation

    There are no translations available.

    Ce document spécifie comment configurer Alert pour envoyer un message à un pager Astrid.
    pdf 
    (En anglais)

  • 10 - OXEpaging GUIDE configuration

    There are no translations available.

    Description et Guide de configuration du driver OXEPaging dans Alert.
    pdf 
    (En anglais)

  • 11 - Vergleich OXEPaging und MiniMess

    Dieses Dokument vergleicht den Alert-Treiber OXEPaging und MiniMess, welcher das Versenden von Textnachrichten mit Ansicht auf DECT-Telefone ermöglicht. (englisch)
    pdf

  • 12 - Aastra ATAS GUIDE configuration

    There are no translations available.

    Ce document explique comment configurer le driver Aastra ATAS pour ALERT.
    pdf 
    (En anglais) 

  • 13 - TRSII driver

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    Explication du driver TRSII
    pdf 

  • 14 - Problem Fehlschlag Anruf mit dem ESPA 4.4.4-Treiber

    Sobald Alert Nachrichten mit dem ESPA-Protokoll versendet (in Abhängigkeit der validierten Optionen), werden 3 Antworten des Anrufstatus der Anlage erwartet:

    SOH>21xxxx721
    SOH>21xxxx731
    SOH>213000751

    Das Feld 7 signifiert einen Anrufstatus und die Werte 2,3 und 5 geben diesen Wert.

    - 2 : in Warteschleife
    - 3 : Paged
    - 5 : Call Teminated.

    Standardmäßig erwartet der ESPA4.4.4-Treiber den Status 5 um den Anruf zu beenden und Alert zu informieren, dass die Nachricht gesendet wurde.
    In einigen Fällen werden nur die ersten 2 oder nur eine Antwort von der Zentrale zurückgegeben.
    Das hat einen Timeout zur Folge. Um diesem Problem abzuhelfen, sind mehrere Lösungen möglich:

    - Im Bereich der Driver-Konfiguration das Deaktivieren der Option „Warten auf Datentransfer“. In diesem Fall beendet Alert den Anruf unmittelbar nach Erhalt des Status 2.
    - Modifizieren der ESPA.ini-Datei -> verändern der Variable : "AckOnPaged" für den entsprechenden Treiber.
    Bei Angabe von 1 in diesem Feld beendet Alert den Anruf, sofern es den Status 3 erhält.
    Für den Fall, dass keine Antwort eingeht, verändern Sie die Variable NoWaitAckData auf den Wert 1 (NoWaitAckData=1) in der ESPA.ini-Datei