Mit Hilfe von ALERT betritt das Wasserwerk LANNION den Bereich des Präventiv-Managment
Alert lernt Der "Urvater" der Einführung von Alert kannte dieses Produkt von seinem alten Arbeitgeber her, der die Software mit dem Supervisor Wizcon einsetzte. Als er vor 5 Jahren seine Tätigkeit im Lannion-Wasser-Werk begann, stellte er fest, dass noch keine Software-Installation vorhanden war. Also ließ er exakt dieselbe Alert-Konfiguration, die er von seinem alten Arbeitgeber her kannte und die ganz hervorragend funktioniert hatte, installieren. Der Supervisor Wizcon und die Rufbereitschaft Alert wurden ursprünglich von ADT mit Sitz in Évreux (27) installiert. Der Integrator ACTRIS mit Sitz in Brest übernahm im Anschluß daran die weitere Entwicklung des Alert-Systemes vor Ort. Das Alert-System: eine natürliche Auswahl
Die Teams Es wurden 6 Rufbereitschafts-Teams festgelegt. Diese Teams wechseln jede Woche und jedes von ihnen besitzt einen Verantwortlichen: Im Fall eines Alarmes erfolgt ein Szenario in 4 Etappen, welches entsprechend den folgenden Prioritäten eingeteilt ist:
Jedem Team-Mitglied ist eine Identifikationsnummer zum Quittieren des Alarms zugewiesen. Wenn die jeweilige Person den Alarm zugewiesen bekommt, kann er diesen wiederholen lassen. Anschließend muss er den Alarm mittels Drückens einer Taste seines Telefons quittieren. Die Alarmmitteilung
Alert: vom Krisen-Management zum Präventiv-Managment Bei Eintreten von Unregelmäßigkeiten hatte das Fehlen eines Sicherheitssystems bisher die Identifikationsdauer und damit verbunden die Problemlösung verzögert, wobei der Kunde hierbei die Konsequenzen zu tragen hatte. Das Unternehmen befand sich somit in einer sehr heiklen Situation, in der der Nutzer selbst die Störung zu melden hatte. Das Fehlen eines Sicherheits-Systems fügte also weitgehend der Qualität der Dienstleistung Schaden zu - der internen (Hierarchie) sowie auch externen Glaubwürdigkeit, (Benutzer). Zusätzlich stellte sich die verspätete Alarmierung als sehr teuer heraus: es ist selbstverständlich viel kostenaufwändiger, die Reparaturen einer bereits geschehenen Havarie zu bezahlen. Mit der Systeminstallation passierte Kergomar den Schritt vom Krisen-zum Präventions-Management. Die Kapazität an Vorausschau dank Alert erlaubt dem Kunden nun eine Einsparung von Unannehmlichkeiten die mit Unfällen einhergehen können. Mit Alert kam es ebenfalls zu beträchtlichen Ersparnissen in Bezug auf Zeit und Geld. Das Problem kann von nun an verhindert werden, eh es geschieht. Das Wartungsteam hat nun die Sicherheit, informiert zu werden, um rechtzeitig eingreifen zu können. Das Funktionieren wird unter dem Gesichtspunkt des Benutzers daher fließend, kontinuierlich und somit unfehlbar, was Vertrauen erzeugt. Das System entspricht zusätzlich den internen Qualitätsansprüchen. In 5 Jahren Betrieb hat das Werk Kergomar nicht eine Störung mit Alert erlebt. Seitens der Anwender in Kergomar sind die Begriffe wie Gesamtzuverlässigkeit und Einfachheit die Schlüsselwörter, die Alert am besten definieren. |

Die Informationen von den entfernt liegenden Stationen werden mittels Funk an den Supervisor Wizcon im Minutentakt geliefert. Diese Daten werden an Alert weitergegeben, die Variablen wie: Wasserniveau hoch, Wasserniveau niedrig, Druckabfall, pH, Chlorgehalt, Durchsatz etc. überwacht. Insgesamt sind etwa 100 Alarme festgelegt. Die Firma SCADA APPLICATIONS, mit Sitz in Beauvais (60) hat die Integration der Kommunikationsschnittstellen und der Funksysteme ins bestehende System übernommen. Das Werk kann minütliche Abfragen durchführen, d.h. quasi in Echtzeit. Es profitiert von einer optimalen Präzision bei interessantem Preis und minimiert hierbei die Risiken.
Die mittels Telefon übergebene Alarmmitteilung entspricht einem vordefinierten Text, der von der Sprachsynthese Real Speak automatisch in eine Sprachmitteilung umgesetzt wird. Die Generierung dieser Sprachmitteilungen erfordert keine intensiven Programmierkenntnisses und kann daher von sehr einfach und schnell von Personen mit normalen Automatik-Kenntnissen erfolgen Das Kontroll-Zentrum ist mit 4 Bildschirmen ausgerüstet. Einer dieser Bildschirme ist dauerhaft Alert zugewiesen. Die Anzeige der Daten kann mittels PC-Anywhere auch im jeweiligen Chefzimmer erfolgen.